Hi, mein Name ist Anja. Ich bin 36 Jahre alt und gehöre zur Generation Y – der Generation, die für ihren Drang zur Individualität bekannt ist. Ich bin dafür wohl ein Paradebeispiel, und genau das war einer der Gründe, warum ich mich für die Ausbildung zur Mediengestalterin entschieden habe, die ich im Januar 2026 abgeschlossen habe.
Wenn Sie mit mir arbeiten, treffen Sie auf einen Menschen mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Ich bin extrovertiert, ziehe mich aber in oberflächlichen Situationen auch gerne mal zurück, um zu beobachten. Ich habe eine Meinung und weiß sie zu vertreten, auch wenn sie von der Norm abweicht. Dabei scheue ich keine Diskussion, weiß aber genau, wann es Zeit ist, eine andere Sichtweise zu akzeptieren – ganz nach dem Motto: Leben und leben lassen.
Ich sage Dinge lieber direkt, statt sie schönzureden und dadurch die Botschaft zu verfälschen. Das spart uns allen die Zeit, uns misszuverstehen. Vorzugsweise betrachte ich Dinge objektiv und sachlich – das erlaubt mir, außerhalb meiner eigenen Bubble auf Projekte zu schauen. Trotzdem bin ich kein Roboter: Ich kann Reaktionen und Emotionen gut nachvollziehen, werte aber erst, wenn ich alle Fakten kenne.

Vielleicht haben Sie schon mein Statement gelesen: Standards sind der Tod von gutem Design.
Natürlich lehne ich Standards nicht gänzlich ab – Standards sind notwendig, um einen bewertbaren Qualitätsmindestrahmen zu finden und zu definieren. Es ist also etwas, woran man Qualität messen kann. Leider verstehe ich eine Vorlage nicht als Design. Design setzt eigene kreative Leistung voraus, andernfalls ist es nicht Design, sondern ein Handwerk – niemand würde auf die Idee kommen, ein Kleid von Kik als Designerkleid zu betiteln. Und von Kreativität kann man nicht reden, wenn man die Straßen nutzt, die es gibt, die schon tausend Mal befahren wurden.
Kreativ zu sein bedeutet für mich, sich die Fantasie eines
Kindes bewahrt zu haben. Das kann man nicht lernen.
Die Kunst ist es, den Standard zu beherrschen, um ihn dann
bewusst zu brechen. Nur so entsteht echtes Design.
Mein Steckbrief
| Name | Anja Busczynsky |
| Jahrgang | 1990 |
| Wohnort | 46537 Dinslaken (Kreis Wesel) |
| a.busczynsky@gmail.com | |
| Telefon |
0176 82579837 Ich freue mich über eine kurze Nachricht, ich rufe zeitnah zurück. |
| Mobilität | ÖPNV – kein Führerschein |
| Schulabschluss | 2006 & 2007 – Sekundarstufe I nach Klasse 10 und 11 |
| Zertifizierte Berufsausbildung |
2024–2026 – Mediengestalterin Digital &
Print, Fachrichtung Designkonzeption, Comcave College Duisburg |
| Praktische Berufserfahrung |
2025 – 6-monatiges Agenturpraktikum: ATOBU
GmbH, Dinslaken |
Hard Skills
Beim Comcave College habe ich im rahmen der Ausbildung mit gearbeitet .
Bei Comcave Hatten wir kurs Unterricht :
- Indesign , Illustrator , Photoshop intensive Kurse .
(Mehrere Wochen .)
- HTML & CSS in visualcods ( insgesammt 3
Wochen intensiv.)
sowie ein klein bisschen php, My SQL . (insgesamt 1 Woche )
- XD , Afterefekts und Primere pro Grundlagen (je 1 Projekt)
Wärend Meines 6Monatigen Agentur
Praktikum bei der ATOBU GmbH,
habe ich mit folgenden Programen
gearbeitet.
- Webseiten wurden über OnePage erstellt.
- Designs wurden über Canva gefertigt, Textcontent mit
ChatGPT erstellt sowie KI-Videos über Pika oder HeyGen
produziert. Für HeyGen war dabei besonders die korrekte
Aussprache zu berücksichtigen und einzustellen.
- Ich habe einen Einsteigerkurs für CapCut absolviert.
- Über Meta Business wurden Seiten erstellt sowie Ad-Kampagnen erstellt und überwacht sowie über Publer Postings geplant.
Autodidaktisch
- Ich habe mich noch vor Beginn meiner Ausbildung bereits mit WordPress und Elementor sowie mit den Grundlagen von SEO (für die Google-Suchmaschine) befasst.
- Ich verwende von Anfang an KI-Systeme für Recherchen und
Textoptimierung und bin geübt im funktionalen Prompting, um das
gewünschte Ergebnis zu erzielen.
- Ich habe Figma bisher einmal erfolgreich für einen
Wireframe verwendet.
- Aktuell bin ich dabei, meine 3D-Kenntnisse zu verbessern.





























