Zwischen Licht & Emotion entsteht Magie

Bedeutung der Fachrichtung

Mediengestaltung ist nicht gleich Mediengestaltung.

Bevor man sich in den Spezialisierungen verliert: Das Fundament ist für alle gleich. Bis zur Zwischenprüfung lernen wir alle die gestalterischen Grundlagen auf Ausbildungsniveau. Doch danach entscheidet die Fachrichtung über die Arbeitsweise.

Da Jobtitel oft unpräzise gewählt werden, ist hier eine Übersicht der Schwerpunkte – und warum ich mich bewusst für die Designkonzeption entschieden habe:

Fachrichtungen im Überblick

Designkonzeption (ehemals Design & Visualisierung)

Schwerpunkt:

  • Kunden Briefing
  • Kreative Ideen entwickeln
  • Zielgruppengerechte Konzepte erstellen
  • Prototyping

Typische Aufgaben:

  • Aufträge, Zielgruppen und Markt analysieren
  • Gestaltungskonzepte entwickeln (z. B. für Kampagnen und Corporate Designs)
  • Mockups und Prototypen erstellen
  • Konzepte präsentieren und für die Produktion vorbereiten.

Projektmanagment

Schwerpunkt:

  • Organisation
  • Beratung
  • Planung
  • Koordination und Kalkulation von Medienprojekten

Typische Aufgaben:

  • Kundinnen und Kunden beraten
  • Angebote kalkulieren
  • Projekt- und Ressourcenplanung übernehmen
  • Teams koordinieren und leiten

Print (Gestaltung und Technik)

Schwerpunkt:

Typische Aufgaben:

  • Technisch präzise
  • Druckfertige Printprodukte erstellen.
  • Produktionsdaten aufbereiten
  • Farbmanagement und Qualitätskontrolle
  • Reinzeichnungen für verschiedene Druckverfahren erstellen

Digital (Gestaltung & Technik)

Schwerpunkt:

  • Digitale und interaktive Medien,
  • Web- und App-Design (UX/UI).

Typische Aufgaben:

  • Interaktive Medien gestalten und (mit)programmieren
  • Audiovisuelle Inhalte produzierenGrafiken
  • Layouts und Daten für Web und digitale Ausspielwege optimieren